Erfahrungsberichte zur sanften Krampfaderentfernung

Silke G., 49 Jahre

Krampfadern - Ade

An alle Leidensgenossen, die mit Krampfadern gesegnet sind und die nach einer schnellen und wirksamen Methode der Behandlung suchen: Es gibt sie tatsächlich! Und das auch noch bei einem seriös-kompetenten Heilpraktiker!

 

Ich bin 49 Jahre alt und leide seit Jahrzehnten unter diesen hässlichen und teilweise schmerzhaften Krampfadern. Im Krankenhaus wurden mir bereits früher mit dem Stripping-Verfahren einige Krampfadern entfernt.

 

Die Stripping-Methode hinterlässt erstens Narben, zweitens ist sie durch die Begleiterscheinungen, wie das lange Tragen von Kompressionsstrümpfen, nervig und umständlich. Außerdem kommt noch der hohe zeitliche Aufwand in einer Klinik dazu. Das waren für mich bereits genug Argumente, mich auf die Suche nach einer anderen Methode der Krampfaderentfernung zu machen. Dabei stieß ich auf die Anzeige von Herrn Hartmann. Der Termin war schnell gemacht und das Erstgespräch war informativ und sehr freundlich. Ich war angenehm überrascht: Ich traf auf einen Menschen, der mich mit seiner kompetenten Vorgehensweise quasi durch die Behandlung führte. Was mich auch so angenehm überraschte, war die Ruhe und die Zeit, die sich Herr Hartmann insgesamt bei jedem Termin nahm. Dadurch wurde ich automatisch ruhiger und hatte das Gefühl der Sicherheit, auch spontane Fragen oder Nachfragen stellen zu können und habe davon auch ausgiebig Gebrauch gemacht :))

 

Zum Preis kann ich nichts sagen, da ich keine Vergleichsmöglichkeiten habe.

 

Ich hoffe jedoch, dass ich dem Einen oder Anderen eine gute und wirksame Alternative zum Stripping-Verfahren näher bringen konnte.

Ursula, 68 Jahre, langjährige Krampfaderpatientin

Lieber Herr Hartmann, ich möchte ihnen meinen Dank und meine Anerkennung aussprechen. Ich bin fast 68 Jahre alt und habe seit meinem 25. Lebensjahr mit Krampfadern zu tun.

Aus Eitelkeit fing ich als junge Frau damit an, sie jährlich veröden zu lassen. Damals noch eine sehr schmerzhafte Methode mit "Beine wickeln", was sehr mühselig war. Dann 1987 ließ ich sie strippen, mit 14 tägigen Aufenthalt im Krankenhaus mit anschließender Verordnung, ein halbes Jahr Stützstrümpfe tragen zu müssen.
Heute noch erinnern mich die Narben an die schmerzhafte Prozedur. Nach 12 Jahren waren sie wieder so stark, dass ich sie wieder strippen lassen wollte. Vorher musste ich mich schrecklichen Untersuchungen mit Kontrastmitteln unterziehen um 14 Tage später mich zur OP im Krankenhaus einzufinden. Die Angst vor diesem Eingriff, ließ mich die Flucht ergreifen.

 

Als man mein Akte nicht finden konnte, sah ich es als Zeichen an. Zum Ärger der Ärztin, die mir sagte, dass ich es unbedingt machen lassen müsste, sonst würde man mir irgendwann mein Bein amputieren. Ich sagte ihr, dass meine Mutter nicht an ihren Krampfadern gestorben ist. Ich arrangierte mich mit den Krampfadern und trug fortan lange Röcke und Hosen.

Einer Freundin erzählte ich von meiner Narkoseangst, sie sagte mir, es gäbe eine Möglichkeit Krampfadern ohne Narkose und nur mit Kochsalzlösung behandeln zu lassen. So fand ich Sie Herr Hartmann im Internet und führte einige Telefonate mit Ihnen.


Ablauf der Behandlung:

Geduldig erklärten Sie mir Ihre Methode, Ihr Verständnis machte mir Mut und ich bekam Vertrauen und machte einen Termin bei Ihnen. Die Angst verlor ich ganz, als ich in Ihrer Praxis war. Ich spürte sofort, hier werden Körper, Geist und Seele behandelt. Die Behandlung war so erfolgreich, dass ich mir gleich einen Termin für das andere Bein geben ließ. Vor Freude fragte ich Sie, ob ich Sie umarmen dürfte; ich war so dankbar, dass die dicke Ader mit ihren Aussackungen verschwunden war. Es war unglaublich: Ich konnte hinterher die Treppen steigen, 1 Stunde nach Hause mit dem Autofahren. Nachts hatte ich leichten Muskelkater, den ich mit Arnikasalbe behandelte, es war so, wie sie es vorher gesagt hatten. Manchmal spüre ich, wie sich die Vene langsam abbaut.


Fazit:

Es sind noch keine 14 Tage vergangen und es geht mir gut ohne Stützstrümpfe und ohne Narben.

Sven, 38 Jahre, Leistungssportler

Erfahrungsbericht biologische Krampfaderentfernung mit Kochsalzlösung bei HP Dietrich Hartmann in Hamburg


Meine Motivation, diesen Erfahrungsbericht zu schreiben, liegt zum einen darin, dass ich das Thema "Krampfadern entfernen" als Betroffener wirklich seit Jahren vor mir her geschoben habe und zum anderen, dass ich heute - 4 Wochen danach - kaum glauben kann, wie banal der Eingriff und die "Folgen" eigentlich waren. Naja und dann ist da noch die Tatsache, dass die Krampfader tatsächlich so gut wie verschwunden ist. Aber eins nach dem anderen...

 

Als ehemaliger Rad-Amateur und seit vielen Jahren Langstreckenläufer weiß ich die Leistung meiner Beine sehr zu schätzen. Ob nach einer 180km langen Radetappe oder dem Marathon unter 3 Stunden, am nächsten Tag waren die Beine meistens wieder recht fit. Umso mehr irritierte mich daher diese eine Krampfader auf meiner linken Wade.

Denn in den letzten Monaten waren meine Beine nach harten Einheiten doch sehr schwer, so dass ich manchmal tagelang mit Kompressionssocken rumlief, um die Durchblutung anzukurbeln.

 

Wenn ich mich recht entsinne, habe hatte ich sie schon Ende der 1990er. Im Laufe der Jahre ist die Krampfader immer präsenter und wahrscheinlich auch größer und verzweigter geworden. Von meiner Mutter (Krankenschwester) wusste ich zwar, dass man Krampfadern ziehen lassen kann, also operieren. Danach heißt es aber für mehrere Woche Ruhe, gnadenlose Schonung und durchgehend Stützstrümpfe. (Welche Folgen solch eine OP noch mit sich bringen kann, weiß ich erst heute. Schaut euch einfach mal ein Stripping-OP-Video an. Das möchte man nicht haben!)

Da ich pro Jahr mindestens zwei Marathons laufe (5-7 Trainingseinheiten in der Woche) und auch beruflich viel unterwegs bin, war für mich immer klar: das passt nie mit einer OP.

 

Da ich diesen Sommer eine mehrmonatige Elternzeit genieße, rückte das Thema plötzlich wieder in den Fokus. Also hab ich gegoogelt und nach Behandlungsmethoden gesucht. Es musste doch Alternativen geben. Und ja, es gibt sie! Die biologische Krampfaderentfernung nach Prof. Dr. Linser und Dr. Köster.

Das klang so banal, dass ich schnell neugierig geworden bin.

Mit Herrn Hartmann hatte ich dann das Glück, einen Therapeuten zu finden, der erstens in Hamburg bzw. Norddeutschland ansässig ist. Denn die Methode (über 80 Jahre alt) wird nur noch von einer handvoll Ärzten und Heilpraktikern praktiziert bzw. gelehrt. Und mir zweitens die letzten Zweifel nehmen und offenen Fragen kompetent beantworten konnte.

 

Ablauf der Behandlung:

Nach einem ausfürlichen Beratungsgespräch über Lebensweise, Vorgeschichte, Auftreten von Krampfadern in der Familie, Einnahme von Medikamenten, etc. konnte die Behandlung beginnen.

Herr Hartmann tastete intensiv meine Krampfader ab und begutachtete die Durchblutung in verschiedenen Beinstellungen (Belastung/Entlastung). Als die optimale Stelle gefunden war, setzte er eine Braunüle. Diese Mininadel (weselntlich kleiner als bei der Blutentnahme) war kaum zu merken. Anschließend spülte er die Vene mit normal konzentrierte Kochsalzlösung.

Während der gesamten Behandlungszeit sprach er mit mir und fragte mich nach Befindlichkeit, Schmerzempfinden, etc.

Die eigentliche Behandlung bestand dann aus drei Infusionen mit hochkonzentrierter Kochsalzlösung. Unmittelbar nach der ersten Injektion fing meine Wade an zu krampfen. Das war ein unangenehmes Gefühl, aber nach ca. 2 Minuten war der Krampf zum größten Teil gelöst. Durch Fußreflexzonenmassage wurde der Kontraktion ebenfalls entgegengewirkt.

Da es sich meist um ganze Krampfadersystem und nicht einzelne Krampfadern an der Oberfläche handelt, bekam ich zwei weitere Injektionen im Liegen. Durch entsprechendes Umlagern des Beines hat Herr Hartmann versucht, die Kochsalzlösung im ganzen Krampfadersystem zu verteilen. Das hatte zur Folge, dass ich auch im hinteren Oberschenkel (Hüftbeuger) Krampfansätze bekam. Die dritte Injektion war dann kaum mehr spürbar.

Und das war dann auch schon alles.

Ich ruhte mich noch ein paar Minuten aus und dann konnte ich bereits selbstständig zurück ins Besprechungszimmer gehen. Eine halbe Stunde später bin ich locker (15km!) nachhause geradelt. :)

 

Für den weiteren Abbauprozess (Resorption, Kühlung) hat Herr Hartmann mir Arnika-Salbe empfohlen, die ich regelmäßig auf die Wade auftrage. Und ein Schüsslersalz.

In der ersten Nacht bin ich einmal aufgewacht, weil meine Wade vom Krampfen noch geschmerzt hat, aber danach wurde es sehr schnell besser.

Am dritten Tag hab ich mich so gut gefühlt, dass ich bereits 10km laufen/joggen konnte. Ok, das muss letztendlich jeder selbst entscheiden, aber meine Beine haben sich einfach gut angefühlt und wollten Bewegung.

 

Mehr gibt es eigentlich nicht zu berichten. Ich renne wieder 5 mal die Woche, zwar noch nicht so hart wie zu vor, aber gänzlich ohne Schmerzen oder Regenerationsprobleme. Und das beste ist: Meine Beine sind wieder leicht wie früher. Kompressionssocken hab ich bisher keine mehr getragen.

 

Fazit:

Ich persönlich kann die biologische Krampfaderentfernung nach Linser/Köster nur empfehlen. Hier auch nochmal die gängigen Methoden im VergleichNiemals hätte ich gedacht, dass nach 3-4 Wochen das Thema Krampfadern vom Tisch ist.

Für alle, die noch nicht ganz schlüssig sind, empfehle ich die Kontaktaufnahme zu Herrn Dietrich Hartmann. Er wird Sie gerne weitergehend beraten.